Ordnungswidrigkeitenrecht

Ordnungswidrigkeitenrecht

Das Ordnungswidrigkeitenrecht zählt im weiteren Sinne zum Strafrecht und beschäftigt sich hauptsächlich mit Verstößen gegen die Straßenverkehrsregeln. Durch das Erschaffen von Ordnungswidrigkeiten und dem 1952 erlassenen Ordnungswidrigkeiten-Gesetz entwickelte sich dieses Rechtsgebiet aus dem Strafrecht. Grundsätzlich lässt sich eine Ordnungswidrigkeit von einer Straftat unterscheiden. Droht eine Strafe handelt es sich um eine Straftat. Droht eine Geldbuße liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Verwaltungsbehörden verfolgen Ordnungswidrigkeiten.

 

Verschiedene Bußgeldtatbestände

Unter das Rechtsgebiet des Ordnungswidrigkeitenrechts fallen verschiedene Bußgeldtatbestände. Die Gruppen von Bußgeldtatbeständen werden unterschiedlich behandelt und deshalb in Typen aufgeteilt. Dazu gehören Verletzungsdelikte, Tätigkeitsdelikte, Unterlassungsdelikte, Erfolgsdelikte, Allgemeindelikte und Sonderdelikte.

 

Ordnungswidrigkeiten

Grundsätzlich ist eine Ordnungswidrigkeit in Deutschland eine geringfügige Verletzung von Rechtsregeln. Es handelt sich dabei um eine vorwerfbare und rechtswidrige Handlung. Das Gesetz sieht dafür eine Strafe in Form einer Geldbuße vor. Eine Ordnungswidrigkeit liegt beispielsweise vor, wenn Personen gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen, oder ihre Meldepflicht vernachlässigen. Die genauen Spezifizierungen darüber, welche Handlungen in Deutschland als Ordnungswidrigkeiten zählen, finden sich teilweise im Gesetz über Ordnungswidrigkeiten. Hauptsächlich sind Ordnungswidrigkeiten in Spezialgesetzen geregelt und beschrieben.

 

Rechtliche Beratung durch Rechtsanwaltskanzlei Spies

Für Laien ist es auf Grund der verschiedenen Gesetze, Richtlinien und Ansprechpartner schwer den Überblick über die gesamte Thematik zu bewahren. Tiefgründiges Fachwissen und Erfahrung sind notwendig, um im Falle von Ordnungswidrigkeiten bestmöglich zu reagieren. Begeht eine Person eine Ordnungswidrigkeit besteht die Möglichkeit des Einspruchs. In solchen Fällen ist die rechtliche Beratung durch einen fachkundigen Anwalt empfehlenswert.

Die Rechtsanwaltskanzlei Spies Rechtsanwälte vertritt ihre Mandanten beim Begehen einer Ordnungswidrigkeit und setzt sich für dessen Rechte ein. In sehr vielen Fällen nimmt die zuständige Verwaltungsbehörde den Bußgeldbescheid nach einem Einspruch zurück. Möglicherweise wird der Vorgang aber zur Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Durch die Komplexität des Ordnungswidrigkeitenrechts ist die Beratung durch einen kompetenten Anwalt immer vorteilhaft. Die spezialisierten Anwälte kennen sich im Rechtsgebiet genau aus und erarbeiten individuelle Lösungen für jeden einzelnen Fall.

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Rechtsanwältin Katja Eva Spies
ADAC Vertragsanwältin

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